Neu: Risikoanalyse im Schutzkonzept
Ziel und Inhalt:
Wo liegen Risiken für Gewalt und Grenzverletzungen im pädagogischen Alltag? Welche Situationen, Strukturen oder Rahmenbedingungen gilt es genauer in den Blick zu nehmen? Und wie können daraus konkrete präventive Schutzmaßnahmen entwickelt werden?
Der Kurs vermittelt praxisnah, wie eine Risikoanalyse durchgeführt werden kann. Gemeinsam werden mögliche Risikobereiche identifiziert, eingeschätzt und konkrete Maßnahmen zur Prävention entwickelt. Praxisbeispiele, Reflexion und Erfahrungsaustausch unterstützen dabei, Risiken im eigenen Arbeitsfeld zu erkennen und die Ergebnisse der Risikoanalyse für die Weiterentwicklung des Schutzkonzepts zu nutzen.
Vorrangig (zukünftige) schutzbeauftragte Personen aus der Jugendarbeit, die bereits über ein Schutzkonzept verfügen oder sich auf dem Weg gemacht haben, ein solches zu entwickeln und umzusetzen.
Hinweis: Die Teilnahme richtet sich vorrangig an Mitglieder der Dachverbände Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste, netz | Dachverband Offene Jugendarbeit und Südtiroler Jugendring. Personen, die nicht in der Jugendarbeit tätig sind, können sich ebenfalls anmelden und werden zunächst auf die Warteliste gesetzt. Sollten noch ausreichend Plätze verfügbar sein, werden sie zehn Tage vor dem Kurstermin informiert und können am Workshop teilnehmen.
8 - 22
Freitag, 9. Oktober 26, 9.00 – 13.00 Uhr
Christina Steixner-Buisson, Innsbruck. Supervisorin, Coach, Organisationsberaterin seit 2017, Schutzkonzepttrainerin, Sozialarbeiterin, Coach für neue Autorität
25.09.2026
Kostenlos
Bildungshaus Jukas gemeinsam mit Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste, netz | Offene Jugendarbeit, Südtiroler Jugendring