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Begleitung traumatisierter Menschen
Ziel und Inhalt:
Traumatische Erfahrungen sind extreme Stresssituationen, die wir Menschen mit psychischen und physischen Überlebensmustern beantworten.
Die Teilnehmenden erfahren, was in einer traumatischen Situation im Gehirn geschieht, welche körperlichen und emotionalen Auswirkungen auftreten und welche Verhaltensweisen oder Beschwerden sich bei Betroffenen häufig zeigen. Zudem erhalten sie einen Einblick darin, was Menschen hilft und sie dabei unterstützt, mit den Folgen eines Traumas umzugehen.
Inhalt:
• Einführung in die Traumapädagogik-und -beratung
• Kurze geschichtliche Einordung
• Nutzungs- und erfahrungsabhängige Hirnstrukturierung, Neuroplastizität
• Neurophysiologie, Stressverarbeitung und Symptomatik
• Praktische Übungen und Techniken
Das Seminar ist Teil des Lehrganges Traumapädagogik und kann auch einzeln besucht werden.
Fachkräfte, die in ihrer pädagogischen oder beratenden Arbeit mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen betraut sind, d.h. Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit, des Gesundheitswesens, Sozialassistent*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Erzieher*innen, Lehrpersonen und Menschen in ähnlichen Berufsfeldern
8 - 18
Bildungshaus Jukas, Brixen
Mittwoch, 2. Dezember 26, 9.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30 Uhr
Donnerstag, 3. Dezember 26, 9.00 – 12.30, 14.00 – 17.30 und 18.30 – 20.30 Uhr
Freitag, 4. Dezember 26, 9.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30 Uhr
540,00 € inkl. 22% Mwst.
Peter Klentzan, München. Diakon i.R.; Traumafachberater und Traumapädagoge DeGPT e.V., Traumatherapeut, Lehrtherapeut und Supervisor (zptn). Er leitet seit 2017 das Praxisinstitut Klentzan in Röhrmoos bei München
Werner Walterskirchen, Innsbruck. Zertifizierter Traumafachberater (ZPTN), Supervisor, Dipl. Mediator und Konfliktbegleiter, Dipl. Lebens- und Sozialberater und Focusing-Berater in freier Praxis
18.11.2026